Kia pro_ceed GT - Top Getriebe, hitziges Temperament



  • Kompakter Spitzensportler mit Stil und Komfort

 

  • 150 kW (204 PS), Sportfahrwerk, 230 Stundenkilometer schnell

 

  • Maximum an Sportlichkeit mit praktischem Komfort auf Premium-Niveau

 

  • Eigenständiger Auftritt mit markanten Designelementen

 

  • Recaro-Sitze und Supervision-Instrumente mit Rennsport-Optik

 

  • Zum Modelljahr 2016 diverse Neuerungen in Technik und Design

 

  • „5 Sterne“-Sicherheit, umfassendes Garantiepaket inkl. 7 Jahre Werksgarantie

 

Kia hat zum Modelljahr 2016 seine Kompaktwagen-Familie cee’d grundlegend überarbeitet und dabei auch die Hochleistungsversion Kia cee’d GT und pro_ceed GT in vielen Bereichen modifiziert und optimiert – vom neuen Turbo-ladersystem über ein Bremssystem mit gesteigerter Effizienz bis zum Sportlenkrad im „D-Shape-Design“ und den neu gestalteten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Die drei- und fünftürigen GT-Versionen des kompakten Kia-Bestsellers sind die sportlichsten Fahrzeuge, die der Hersteller auf dem europäischen Markt bisher angeboten hat (Einführung in Österreich: Sommer 2013). Beide Modelle werden von einem 150 kW (204 PS) starken 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung (T-GDI) angetrieben, zeichnen sich außen wie innen durch charakteristische Designmerkmale aus und verfügen über ein äußerst leistungsfähiges Sportfahrwerk.
Die GT-Versionen werden – wie alle cee’d-Modelle – im europäischen Kia-Werk in Žilina (Slowakei) produziert, wo im Mai 2015 das millionste Fahrzeug der 2007 eingeführten Kompaktwagenfamilie vom Band lief. Und wie für alle Kia-Modelle in Europa gilt für den Kia cee’d GT und pro_cee’d GT 7 Jahre Werksgarantie (oder 150.000 km), die 7 Jahre Mobilitätsgarantie und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update für Modelle mit werksseitig fest installierter Kartennavigation. Sowohl die Garantien als auch Navigationskarten-Update sind an das Fahrzeug gebunden und damit auf einen neuen Halter übertragbar.

Kia cee’d: Von Natur aus sportlich – und vielfach preisgekrönt

Der Kia pro_cee’d ist in Länge (4,31 Meter), Breite (1,78 Meter) und Radstand (2,65 Meter) identisch mit dem fünftürigen Grundmodell, weist im Design aber deutliche Unterschiede auf. So ist die Dachlinie niedriger (minus 40 mm), die B-Säule um 22 Zentimeter nach hinten versetzt. Auch die hinteren Seitenverkleidungen und Seitenfenster sowie die C-Säulen, die Rückleuchten, die Heckklappe und der Heckstoßfänger zeigen deutliche Unterschiede zum Fünftürer.

„Das Design der zweiten Generation des Kia pro_cee’d wurde von Grund auf neu entwickelt. Mit seiner eigenständigen Formensprache, den dynamischen Proportionen und den athletischen Linien folgt dieses ‚Coupé’ dem Design des Kia cee’d auf einem ganz eigenen Weg“, so Schreyer. Um den Kia pro_cee’d so startbereit „wie einen Sprinter im Startblock“ wirken zu lassen, gab ihm das Kia-Designteam ein sehr kraftvolles Heck mit betont muskulösen Kotflügeln, einer stark geneigten Heckscheibe und einem integrierten Heckspoiler. Die abfallende Dachlinie mündet in die Schulterpartie und gibt dem keilförmigen Profil des Dreitürers einen dynamischen Abschluss.

Die Modelle der aktuellen cee’d-Familie erhielten für ihr Außen- und Innen-design viele Auszeichnungen. So wurde der Fünftürer beim Automotive Brand Contest 2012 in der Kategorie Exterior zum „Winner“ gekürt und in der Kategorie Interior mit dem Ehrenpreis „Special Mention“ für außergewöhnliche Innovationskraft prämiert. Beim German Design Award 2013 folgte ein weiteres „Special Mention“ für besondere Designqualität. Und beim weltweit renommier-ten Red Dot Award wurden 2013 gleich alle drei Karosserievarianten in der Kategorie Produktdesign mit dem begehrten roten Punkt ausgezeichnet. Dabei erhielt der Kia pro_cee’d sogar den „Red Dot: Best of the Best“, der für wegweisende Gestaltung vergeben und nur einem Produkt in einer Kategorie zugesprochen wird.

Charakteristische Designelemente

Wie die Grundmodelle wurden auch die GT-Versionen unter der Leitung von Peter Schreyer in Europa designt. Zu den markanten Elementen des Außen-designs gehören eine GT-eigene Variante des typischen Kia-Kühlergrills („Tigernase“, inklusive „GT“-Logo), spezielle Scheinwerfereinheiten und Seitenverkleidungen, tiefer gezogene Sportstoßfänger in Wagenfarbe (vorn mit roter „GT“-Designlinie), Tagfahrlicht mit jeweils vier LED-Spots, eigenes Nebel-scheinwerfer-Design, eine Auspuffanlage mit Doppelendrohr und rot lackierte Bremssättel. Hinzu kommen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, an deren markantem neuem Design der Modelljahrgang 2016 äußerlich leicht zu erkennen ist.

Neuer Turbolader sorgt für elastischere Beschleunigung

Für eine Fahrdynamik, die dem sportlichen Design entspricht, sorgt der 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer, der über einen Twin-Scroll-Turbolader verfügt. Mit 150 kW (204 PS) mobilisiert das Triebwerk eine um 51 Prozent höhere Leistung als der reguläre 1.6 GDI des Kia cee’d – dessen Drehmoment überbietet der GT-Motor mit 265 Nm sogar um 61 Prozent.

Zum Modelljahr 2016 erhielt der Motor ein neues Turboladersystem, das mit höherem Druck arbeitet. Das maximale Drehmoment steht jetzt bereits ab 1.500 Umdrehungen zur Verfügung (bisher 1.750) und ermöglicht damit ein elastischeres Beschleunigungsverhalten innerhalb der Gänge. Die mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestatteten GT-Modelle absolvieren den Sprint von null auf 100 Stundenkilometer nun in 7,6 Sekunden (bisher 7,7). Von 60 auf 100 Stundenkilometer beschleunigen sie im vierten Gang in 5,4 Sekunden, von 80 auf 120 Stundenkilometer im fünften Gang in 7,2 Sekunden (bisher 7,3; im sechsten Gang unverändert 8,8 Sekunden). Beide Modelle erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometern. Leicht reduziert hat sich die CO2-Emission (170 g/km, bisher 171 g/km; kombinierter Verbrauch unverändert 7,4 Liter pro 100 km).

Zur Kraftstoffeffizienz des Motors trägt auch das standardmäßige Energie-Regenerationssystem (Energy Regeneration System) bei, das die Aufladung der Fahrzeugbatterie unterstützt. Durch dieses System wird beim Bremsen oder Gaswegnehmen Energie zurückgewonnen und über die Lichtmaschine in die Batteriegespeist. Der Motor kann damit mehr Kraft in den Vortrieb umsetzen und muss weniger Energie aufwenden, um Strom zu erzeugen.
Durch spezielle Ansaug- und Abgassysteme hat die Auspuffanlage einen besonders sportlichen Klang. Aufgrund einer verbesserten Luftströmung im Hauptschalldämpfer und eines reduzierten Lufteinlassweges ist der Auspuffsound bei starker Beschleunigung im Drehzahlbereich zwischen 1.000 und 4.000 Umdrehungen deutlich kraftvoller als beim Grundmodell.

Interieur mit sattem Motorsound und neuem Sportlenkrad

Unterstützt wird dieser Motorklang im Interieur durch den „GT Mode Sound Aktuator“, der zu den Neuheiten des Modelljahrs 2016 gehört. Das System erzeugt durch die Vibrationen eines so genannten Shakers einen Sound, der auf die Motordrehzahlen abgestimmt ist und damit dem sportlichen Fahrerlebnis auch eine klanglich angemessene Dimension gibt. Aktivieren lässt sich der „GT Mode“ durch eine Taste am Lenkrad.

Eine weitere Neuerung ist das unten abgeflachte Sportlenkrad („D-Shape-Design“). Das Multifunktionslenkrad ist besonders griffig geformt, hat einen Lederbezug mit roten Nähten und einen runden Lenkradtopf, der in der Mitte leicht vertieft ist. Verändert wurde zudem der Startknopf, der bisher wie bei allen cee’d-Modellen schwarz war und sich nun in Aluminium präsentiert. Neu sind ebenfalls die Chromakzente an den Tasten der Fensterheber.

Sportlich-exklusives Cockpit und großzügiges Platzangebot

Im preisgekrönten Innenraum, der bis ins Detail eine hohe Qualität aufweist, wird die Premium-Orientierung der zweiten cee’d-Generation besonders deutlich. In den GT-Modellen schaffen Recaro-Sportsitze vorn (mit „GT“-Logo), spezielle Oberflächenmaterialien, der schwarze Dachhimmel und die schwarzen Säulenverkleidungen sowie eine vom Rennsport inspirierte Supervision-Instrumentenanzeige mit 7-Zoll-TFT-Display eine Atmosphäre, die die Leistungsfähigkeit und Sportlichkeit dieses Fahrzeugs unterstreicht. Die GT-Versionen sind die ersten Kia-Modelle, bei denen sich die Instrumenteneinheit individuell anpassen lässt. Dabei kann der Fahrer zwischen zwei Darstellungsarten wählen: Der Modus „Analog“ zeigt den Tachometer in der traditionellen Form als Rundinstrument samt Fahrinformationen. Im „GT-Modus“ dagegen erscheint die Geschwindigkeit in großen gelben Ziffern, während der Drehzahlmesser und die Turbo-Ladedruckanzeige als Instrumente dargestellt werden.

Zum exklusiven Ambiente des Innenraums tragen die hochwertigen Sitzbezüge (Teilleder-Velourleder-Kombination) ebenso bei wie die Zentralkonsole mit Applikationen in Klavierlackoptik und Softtouch-Schwarz, die Türverkleidungen mit Kunstleder-Einsätzen oder das Lederlenkrad und der Schaltknauf im „GT“-Design. Eine betont sportliche Note geben die rot abgesetzten Nähte, die sich neben dem Lenkrad auch an den Sitzbezügen und am Schalthebel finden.

Im Raumangebot und in der Funktionalität stehen die GT-Versionen den großzügigen und variablen Grundmodellen in nichts nach. Und dank des gleichen Radstands und der gleichen Spur von Fünftürer und Dreitürer sind viele Werte beim Platzangebot und beim Gepäckraumvolumen identisch – dazu gehören die Beinfreiheit vorn (1.067 mm) und hinten (894 mm) sowie das Fassungsvermögen des Gepäckabteils bei Normalposition der Sitze (380 Liter bis Fensterunterkante). Der Gepäckraum ist standardmäßig mit Ablagefach im Boden, Gepäcknetzösen und Gepäcknetz ausgestattet und kann durch das Umklappen der asymmetrisch geteilten Rückbank (beim Dreitürer der Rückbanklehne) variabel erweitert werden. Beim Dreitürer fasst er bis zu 1.225 Liter (bei dachhoher Beladung).

Hohe Fahrdynamik – und gesteigerte Bremsleistung

Der Antriebsstrang und das Sportfahrwerk wurden in Korea konzipiert und anschließend in Europa weiterentwickelt – mit Hilfe umfangreicher Straßen- und Rennstrecken-Tests. Zur Feinabstimmung von Fahrkomfort und Handling absolvierten die Testfahrzeuge insgesamt 160.000 Kilometer auf deutschen Autobahnen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometern. Bei Dauerbelastungstests wurden zudem 480 Runden auf der 21 Kilometer langen Nordschleife des Nürburgrings gefahren.

Gegenüber dem Fahrwerk des Grundmodells wurde das GT-Sportfahrwerk deutlich modifiziert und straffer abgestimmt. Dadurch ist gewährleistet, dass diese kraftvolle Modellvariante neben dem leistungsfähigen Antrieb eine hohe Fahrdynamik bietet – und zugleich der Fahrkomfort des regulären Kia cee’d erhalten bleibt. So kombiniert die GT-Version ein Maximum an Fahrspaß mit uneingeschränkter Alltagstauglichkeit.

Die Stoßdämpfer sind durchweg härter ausgelegt als bei den regulären Modellen: an der Vorderachse um 30 Prozent in der Zugstufe und 10 Prozent in der Druckstufe, hinten um 50 Prozent in der Zugstufe und 200 Prozent in der Druckstufe. Die Federraten sind vorn und hinten um 10 Prozent höher, die Hinterachse verfügt über einen stärkeren Stabilisator (19 mm statt 18 mm), und die vordere Radaufhängung profitiert von steiferen Fahrwerksbuchsen. Diese Modifikationen reduzieren das Untersteuern und die Wankbewegung und verbessern dadurch die Fahreigenschaften.

Zur hohen Fahrdynamik der GT-Modelle trägt auch das leistungsstarke Bremssystem bei, das sie zu den cee’d-Varianten mit dem kürzesten Bremsweg macht: Mit den standardmäßigen Scheibenbremsen (300 mm Durchmesser vorn, 262 mm hinten) führt eine Vollbremsung bei 100 Stundenkilometern nach 36,4 Metern zum Stillstand. Ab Modelljahr 2016 der GT vorn mit 320 Millimeter großen Bremsscheiben ausgerüstet, die besonders hitzebeständig sind und damit eine konstantere Bremsleistung haben. Das Resultat: Mit diesem Bremssystem kommen die GT-Modelle aus 100 Stundenkilometern schon nach 35,2 Metern zum Stehen.

Basisausstattung auf hohem Niveau, Topversion mit Hightech-Komfort

Der Kia cee’d GT und der pro_cee’d GT bieten eine Serienausstattung auf sehr hohem Niveau. Sie beinhaltet Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Audiosystem (mit RDS-CD-Radio, sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod®-Anschluss), Sitzheizung vorn, beheizbares Multifunktionslenkrad, Geschwindigkeitsregelanlage und Geschwindigkeitsbegrenzer, Reifendruckkontrollsystem, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber mit Impulsfunktion vorn und beim Kia cee’d GT auch hinten, Bordcomputer, Aluminium-Sportpedale, höhenverstellbare Sitze vorn mit elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad, Schaltpunkt-Anzeige, Wärmeschutzverglasung und einen Zuheizer. Die Außenspiegel sind standardmäßig elektrisch einstellbar, beheizbar und elektrisch anklappbar, in die Außenspiegelgehäuse (in Wagenfarbe mit Klavierlack) sind Blinkleuchten und Einstiegsbeleuchtung integriert.

Ebenfalls Standard sind Privacy-Verglasung (dunkel getönte Scheiben ab B-Säule), Chromeinfassung der Seitenfenster, Dachheckspoiler, LED-Rückleuchten und statisches Abbiegelicht. Das hochwertige Interieur unterstreichen Chromelemente an der Zentralkonsole, Instrumente mit Chromringen, Türöffner in Chromoptik, Türverkleidungen mit Einsätzen in Metalloptik und Türarmauflagen mit Einsätzen in Klavierlackoptik sowie die Ambientebeleuchtung an der Tunnelkonsole und der Instrumententräger mit Willkommensbeleuchtung. Zu den praktischen Standardelementen zählen Getränkehalter vorn, zwei 12-Volt-Steckdosen in der Zentralkonsole, Dachkonsole vorn mit Brillenfach, Lesespots und zentraler Beleuchtung, Sonnenblenden mit beleuchteten Make-up-Spiegeln, ein Fußmattenset sowie nützliche Details im Gepäckraum: Beleuchtung, Ablagefach im Boden, 12-Volt-Steckdose, Gepäcknetzösen und Gepäcknetz.

Dazu kommen 7-Zoll-Kartennavigation (inkl. 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update), digitaler Radioempfang (DAB) und Kia Connected Services, Rückfahrkamera (Übertragung auf Navigationsbildschirm), Smart-Key und Startknopf, Bremsanlage vorn vergrößert (Bremsscheiben vorn: 320 mm), elektronische Parkbremse, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (SLIF), Xenon-Scheinwerfer, adaptives Abbiegelicht/Kurvenlicht, Regensensor, selbstabblendender Innenrückspiegel, Mittelkonsole mit verschiebbarer Armauflage, verschiebbarer Abdeckung der Getränkehalter und Lüftungsauslässen in der Tunnelkonsole hinten sowie eine partiell beheizbare Frontscheibe (Defrost-Funktion für die Wischergummis).

„5 Sterne“-Sicherheit und Topversion mit neuesten Assistenzsystemen

Die zweite Modellgeneration des Kia cee’d absolvierte den maßgeblichen europäischen Sicherheitstest Euro NCAP 2012 mit der Bestnote „5 Sterne“ – ebenso wie zahlreiche andere Kia-Modelle. Und wie der Fünftürer bietet auch der Dreitürer höchstes Niveau beim Insassenschutz und ein breites Spektrum an aktiven Sicherheitssystemen.
Die Basis für die umfassende passive Sicherheit – und zugleich für das präzise, leistungsfähige Fahrwerk – bildet die extrem stabile und verwindungssteife Karosserie, die bei beiden GT-Varianten überwiegend aus hochfestem Stahl besteht. Hinzu kommt ein effizientes Rückhaltesystem mit standardmäßig sechs Airbags: Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie durchgehende Vorhangairbags. Gurtwarnsysteme für Vorder- und Rücksitze, höhenverstellbare Sicherheitsgurte vorn und Isofix-Halterungen an den äußeren Rücksitzen gehören ebenfalls zur Grundausstattung.

Ein Grundpfeiler der aktiven Sicherheitsausstattung ist neben dem leistungs-starken Bremssystem das elektronische Stabilitätsprogramm. Es ist kombiniert mit einer Traktionskontrolle, einer Berganfahrhilfe – die das Zurückrollen beim Anfahren verhindert – und einer Gegenlenkunterstützung, die für eine optimale Abstimmung von Stabilitätsprogramm und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt und damit aktiv einem Über- oder Untersteuern vorbeugt. Ebenfalls Standard sind Reifendruckkontrollsystem, aktives Bremslicht und statisches Abbiegelicht. Adaptives Abbiegelicht/Kurvenlicht (AFLS) und Xenon-Scheinwerfer sind in der Version GT-Track Serie.

Darüber hinaus gehören in der Topversion zwei weitere Hightech-Assistenzsysteme zur Serienausstattung. Der Spurhalteassistent (LDWS) erkennt mit einer Kamera oberhalb der Frontscheibe, ob das Fahrzeug unbeabsichtigt seine Fahrspur verlässt, und weist den Fahrer durch Warnsignale darauf hin. Neu ab Modelljahr 2016 ist die Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (SLIF), die mit Hilfe der Kamera oberhalb der Frontscheibe Schilder mit Tempolimits und Überholverboten registriert. Das System gleicht die erfassten Daten mit den Informationen im Kartenmaterial des Navigationssystems ab und zeigt bei Abweichungen – etwa wegen Baustellen oder neuer Beschilderungen – die aktuellen Angaben in der Instrumenteneinheit und auf dem Navigationsdisplay an. Zudem erkennt es Zusatzschilder („Bei Nässe“ oder Tempolimits für Abbiegespuren) und prüft dann, ob der Scheibenwischer oder der Blinker aktiviert ist.

 

Den Kia pro_cee’d GT gibt es um Euro 31.390,-*.


*) Änderungen vorbehalten. Modelljahr 2017. Stand 01.11.2016